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FORUM FRÜHE KINDHEIT 2026

(Frühe) Kindheit in der aktuellen Zeit: Herausforderungen in Pädagogik, (Psycho)Therapie und Klinik

– Online-Kongress am 24./25.04.2026 –

Herzlich Willkommen zum Forum Frühe Kindheit 2026!

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen!
Nächste Woche ist es so weit: am 24. und 25.04.2026 findet das Forum Frühe Kindheit statt.
Unser Technikpartner MCC wird mit dem Versand der Teilnahmelinks am 21.04.2026 beginnen. Nach Erhalt des Links können Sie sich gerne schon vor der Veranstaltung die Kongressplattform anschauen.
Für Kurzentschlossene besteht die Möglichkeit, sich noch bis zum 23.04.2026 um 12.00 Uhr anzumelden. Danach schließen wir die Anmeldeoption.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Prof. Dr. Rüdiger Kißgen & Prof. Dr. Sebastian Franke

Das Forum Frühe Kindheit ist ein Online-Kongress, der im zweijährigen Turnus zu aktuellen Fragen und Problemkonstellationen der frühen Kindheit aus der interdisziplinären Perspektive durchgeführt wird. Wir freuen uns, Ihnen nachfolgend das Themenspektrum des Jahres 2026 vorstellen zu dürfen.

Unsere Gesellschaft wird in der heutigen Zeit durch Ungleichheiten und komplexe globale Probleme als vielfältiger, digitaler, flexibler und gleichzeitig auch herausfordernder wahrgenommen. Neben dem Klimawandel und Umweltkrisen treten ebenso Themen wie die globale und vor allem psychische Gesundheit, die zunehmende soziale Spaltung und Polarisierung sowie geopolitische Unsicherheiten in den Vordergrund. All dies hat bezogen auf die frühe Kindheit nicht nur Auswirkungen auf familiäre Erziehungspraktiken, die professionelle außerfamiliäre Betreuung von Kindern und die damit befassten Institutionen. Auch ist von Konsequenzen auf die physische und psychische Entwicklung der Kinder und ihrer Bezugspersonen auszugehen.
Insgesamt findet aktuell mit einer veränderten Sicht auf die Gesellschaft und die damit einhergehende Wahrnehmung von (Un-)Sicherheit auch eine Veränderung der Sicht auf Kinder statt. Einigen zentralen Aspekten dieser Auswirkungen auf die frühe Kindheit widmet sich das Forum Frühe Kindheit 2026.

Neben der Auseinandersetzung mit unreflektierten Erziehungshaltungen, die u.a. über Social-Media-Kanäle eine weite Verbreitung gefunden haben, stehen 2026 der Umgang mit multikulturellen Umgebungen einerseits und Rechtspopulismus andererseits, sowie der Umgang mit Risiko- und Gefährdungseinschätzungen und Traumatisierungen im Fokus des ersten Kongresstages. Der zweite Kongresstag stellt mit Vorträgen zu pränatalen Risikokonstellationen und deren möglichen Outcomes, Zwangs- und Tic-Störungen, Ärger- und Aggressionsstörungen sowie den Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörungen im Vorschulalter klinische und psychotherapeutische Themen in den Vordergrund. Wie in den Jahren zuvor widmet sich auch das Forum Frühe Kindheit 2026 der Kongressthematik aus einer wissenschaftlich-interdisziplinären Perspektive.

Kongresskonzeption und wissenschaftliche Leitung

Prof-Dr-Ruediger-Kissgen

Prof. Dr. Rüdiger Kißgen

Prof-Dr-Sebastian-Franke

Prof. Dr. Sebastian Franke

Prof-Dr-med-Angela-Kribs

Prof. Dr. med. Angela Kribs